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Computerspiele und Religion

23 Okt

Es gibt Computerspiele, bei denen religiöse Inhalte lediglich eine Maske neben vielen anderen Masken darstellen. Diese Masken sind austauschbar und ändern Nichts an der Spielgrundlage. Eine andere Gruppe von Computerspielen benutzt religiöse Motivik als Kulisse, vor der das Spiel seinen Lauf nimmt, jedoch nicht direkt von der Kulisse beeinflusst wird. Wieder eine andere Gruppe nutzt Religion und religiöse Motive als Funktion im Spiel aus. Andere Computerspiele haben Religion in der einen oder anderen Form zum essentiellen Inhalt. Andere Spiele haben weder das Eine, noch das Andere an sich und sind dennoch für die Religionswissenschaft genauso interessant, wie die vorher aufgezählten Spielkategorien. Doch wieso? Weiterlesen

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Buddhismus im Sonderangebot

1 Sep

Wo einstmals die schwarzwälder Kuckucksuhr zum Stolz der Bewohner die Wände deutscher Wohnzimmer zierte, befindet sich heute gemäß den aktuellen Wohntrends eine Buddha-Statue oder ein Buddha-Bild. Der Erleuchtete führt als Dekorationsgegenstand seinen Eroberungszug in deutsche Wohnzimmer.

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Islamic Banking – eine Alternative?

1 Sep

Die Finanzkrise ist immer noch nicht überwunden. Die Absurdität des wirtschaftlichen Absturzes, die uns Nicht-Bankern dabei ins Auge springt, hält an.
Es bleibt die Frage offen, warum nach dieser Erfahrung des Verlustes und der Ratlosigkeit nicht auch die Profis, die Banker selbst, nach Alternativen suchen.
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Wirtschaftsunternehmen Hare Krishna

13 Mai

Die ISKCON (International Society for Krishna Consciousness), vielen bekannt unter dem Namen „Hare Krishna“, hat sich von einer „Hippie-Sekte“ zur anerkannten Religion gemausert. Sie nimmt nicht nur aktiv am interreligiösen Dialog teil, sondern hat sich auch auf dem Markt etabliert.


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Core-Shamanism

11 Mai

Das Phänomen Neo-Schamanismus entstand Ende der 1960er Jahre durch die sogenannte New Age-Bewegung mit ihrem Interesse an veränderten Bewusstseinszuständen und „exotischer“ Spiritualität. Den ersten Impuls in diese Richtung lieferte dazu Carlos Castaneda mit seinen „Don Juan“-Büchern, in denen er eigene Erfahrungen mit Rauschmitteln, aber auch angeblich authentische, persönliche Lehren eines Yaqui-Schamanen beschreibt. Bald erreichte jedoch ein anderer Vertreter des modernen westlichen Schamanismus eine noch größere Popularität: Michael Harner, mit dem von ihm entwickelten Core-Shamanism oder Basis-Schamanismus.
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